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Kategorie ‘News’

Peter Kubik – Balletttraining neu interpretiert

Ballettlehrerinnen und Ballettlehrer, Choreografen und auch die Ballettschüler dürfen sich freuen: Der international bekannte Ballettpianist Peter Kubik hat ausgefallene CDs für den Ballettunterricht veröffentlicht.

Entdecken Sie die „CDs von Peter Kubik.

Sowohl mit einer Musikreise durch das 12.-18. Jahrhundert als auch mit lateinamerikanischen Rhythmen, Filmmusik und bekannten Jazzstücken, internationalen Hits oder in der Kombination Piano und Geige, Peter Kubik setzt immer neue ungeahnte Akzente.

Seit seiner Zeit bei ‚Bejart Ballet Lausanne’ setzt Peter Kubik als Balllett-Repetitor bewußt einen Kontrapunkt zu den üblichen CDs mit der klassischen Musik für die Ballettstunde. Erfrischend anders, aber immer anspruchsvoll und von hoher Musikalität.
Lassen Sie sich von der Vielfalt der Stücke inspirieren und überraschen Sie Ihre engagierten Ballettklassen mit ganz anderer Musik!

Margot Kazimirska Kindertanz CD Volume 7

Mit ‚Dance mit Margot Vol. 7’ wird die erfolgreiche Serie von Balletttrainings-CDs fortgesetzt. Die neue Trainings-CD mit 59 Titeln deckt die wunderbare Vielfalt der Musik speziell für Kinder-Ballettklassen von 3-14 Jahren ab. Die Kinder kennen sicherliche schon manche dieser Stücke und werden sich freuen, diese Melodien wieder zu hören und auch mit Freude Tanzen zu lernen.
Die Aufnahmen entstanden auf einem Yahama Flügel, dessen wundervoller Klang sicherlich die Musikalität der Ballettklasse noch fördert.

Die CD von M. Kazimirska „Music for Children’s Ballet Class Vol. 7“ ist natürlich im Onlineshop von ballettstunde.de erhältlich.

Spanische Tänze – Charaktertanz / Folklore

Spanische Tänze gibt es in 4 verschiedenen Stilrichtungen:
regional unterschiedliche Volkstänze
Flamenco
La Danza Estilizada sowie
die ‚Bolero Schule’ (Escuela Bolera)

Volkstänze werden in jeder Region Spaniens auf ihre besondere Art und Weise getanzt und jede Region besitzt ihre charakteristischen Tänze mit ihrem besonderen Stil.

Der Flamenco präsentiert sich geheimnisvoll, von starker Ausdruckskraft und durch tiefe Gefühle geprägt. Charakteristisch für diesen Tanz der Gesang und das rhythmische Klatschen sowie die Fußtechnik (Zapateado), die Hand- bewegungen (Muñequeo), die Ausdrucksstärke und das Temperament. Innerhalb des musikalischen Flamenco-Spektrums gibt es verschiedene Tanzstücke (Palos), welche sich durch Takt (Art und Betonung), Geschwindigkeit des Rhythmus, Herkunft, Text oder Melodie unterscheiden. Der Flamenco wird heute auch von anderen Tanzstilen wie Ballett oder Modern beeinflusst. Zur perfekten Fußtechnik kommt daher eine perfekte Körpertechnik hinzu.

La Danza Estilizada

Danza Estilizada entstand anfangs des 20. Jahrhunderts und ist von allen Stilen des spanischen Tanzes der erste, der den Weg auf die grossen Bühnen der Welt schaffte und das anspruchvolle Publikum eroberte. Danza Estilizada ist die freie Zusammensetzung von Schritten und Choreografien, welche auf Volkstänzen, Flamenco und der ‚Bolero Schule’ basieren.

Aus den spanischen Volkstänzen entstanden und vom klassischen Ballett beeinflusst wird die ‚Bolero Schule als das „wahre“ spanische klassische Ballett betrachtet. Sie ist eines der kostbarsten Kulturgüter, über die Spanien im Bereich des Tanzes verfügt. Aus den Hoftänzen entstanden entwickelte sich das klassische Ballett in Spanien heute zu einer angesehenen Kunst. Heute bekommt es zusätzlich eine andere Bedeutung: Das klassische Ballett als Grundlage für die meisten zeitgenössischen Tanzstile wie z.B. Jazzdance, Modern oder sogar Flamenco. Kein anderer Tanzstil schult, fördert und verbessert die Merkmale, die fürs Tanzen von grösster Wichtigkeit sind: die Körperhaltung, gut koordinierte Bewegungsabläufe, die Beweglichkeit des Körpers sowie die Musikalität und das Rhythmusgefühl. Obwohl das klassische Ballett in der heutigen Zeit weniger auf den spanischen Bühnen aufgeführt wird, so ist der Wunsch, die Technik dieses Tanzstiles zu beherrschen, grösser den je.

Der Spanische Charaktertanz im klassischen Ballett
Weithin bekannt sind z.B. die spanischen Tänze Seguidilla, Sevillana, Alegría, Bulería, Zapateado, Fandango, Pasodoble, Bolero.

Trainings-CDs ohne Gesang für den Ballettunterricht im Bereich ‚Spanischer Charaktertanz’ sind äußerst rar. Eine solche besondere CD entstand im Herbst 2008:
In Zusammenarbeit mit der Tänzerin Rosa Ruiz Celaá hat der bekannte spanische Komponist und Ballett-Pianist Josu Gallastegui die CD „Musica para clases de Español“ mit 26 Titeln (Piano) aufgenommen.

Die CD bietet einen wunderbaren Querschnitt der spanischen Tänze für ein ausgesuchtes Training. Diese CD ist ein „Muss“ für jeden Ballettlehrer, der Charaktertanz unterrichtet!

Roman Nedzvetskyy, Komponist

Immer im Sortiment von ballettstunde.de: Alle CDs von Roman Nedzvetskyy!

Roman Nedzvetskyy (*1976) hat seine musikalische Ausbildung in der Ukraine erhalten und war Preisträger des Ukrainischen Nationalwettbewerbes der jungen Komponisten. Er schloss das Studium an der Russischen Gnessiny Musikakademie in Moskau (Fach Musikwissenschaft) ab. Während des Studiums arbeitete er als Pianist mit Ballettlehrern der Moskauer Tanz- akademie, komponierte Musik für Ballettübungen und gab Privatunterricht im Fach Klavier.

Seit 1999 lebt Roman Nedzvetskyy in Deutschland und komponiert Musik für Ballettunterricht, aber auch Musikstücke anderer Stilrichtungen und arrangiert sie am Keyboard. Im Jahr 2000 machte er ein Praktikum beim Kölner Opernhaus als Assistent des Dramaturgen und gab zwei Programm- hefte zu den Aufführungen „Die Zauberflöte“ von Mozart und „Requiem“ von Verdi heraus. Dann arbeitete er als Bearbeiter von Notenmaterial bei der Notenbibliothek der Bühnen im Kölner Opernhaus.

Zur Zeit begleitet er als Pianist den Ballettunterricht und die Ballettprüfungen bei verschiedenen Ballettschulen und Studios in Köln und Umgebung und komponiert immer wieder neue Musikstücke.

Seine CD-Reihe umfasst jetzt fünf GEMA-freie CD für den Ballettunterricht CDs von Nedzvetskyy

Peter Kubik, Pianist und Komponist

Peter Kubik wurde in Brüssel geboren und schloss sein Studium am „Conservatoire Royal of Brussels“ als Konzertpianist ab. Seither ist er als Pianist / Komponist / Repetitor / Künstler tätig. Für das „Ballet of the XXth Century“ Maurice Béjart tourte er von 1976-1987 in mehr als 40 Länder, einschließlich 6x in die USA. Er arbeitete mit vielen bekannten Künstlern und Compagnien zusammen wie z.B.: Mark Morris, Ballet de Monte Carlo, Ballet de Opera De Paris, Jorge Donn, Plissetskaya, Azari Plissetski, Vassiliev, Noureev, J.Jamison, Claude Bessy, Bojones, Silvie Guilhem, Milton Myers, Grand Theatre de Geneve, David Howard, der SemperOper Dresden und immer wieder mit dem BaletBejartLausanne. Peter Kubik verfügt über vielfältige Erfahrung als musikalischer Director und Jury Mitglied von Dance Festivals in Spanien, Österreich, Mexico, Komponist, ausübender Künstler und Repetitor und für ausgefallene CD-Aufnahmen.

Als Pianist ist er spezialisiert auf Improvisationen für Ballett und Modern Dance und ganze Soundtracks. Immer wieder spielt er für Ballett-Masterklassen bei bekannten Ballet-Compagnien an bedeutenden Theatern in der ganzen Welt (u.a. in Amsterdam, Lausanne, Dresden, Salzburg, Mailand, Paris, Bonn und Monte Carlo). An der Semperoper in Dresden enstand 2007 in Zusammenarbeit mit David Howard, dem bekannten Ballettmeister ein außergewöhnlicher Zyklus von 3 CDs für Ballettklassen Improvisationen LIVE: CD1 Live at the Semperoper (Anfänger), die CD2 Live at the Semperoper (Mittelstufe) und CD 3 Live at the Semperoper (Masterclass). Diese Übungs-CDs für den Ballettunterricht gibt es in Deutschland online exclusiv nur bei ballettstunde.de

Seine CDs sind teils ruhig, aber immer rhythmisch einprägsam und von starkem Ausdruck, die die Musikalität der Schüler fordern und fördern. Viele lieben seine pointierte Art des Klavuierspiles! Klassik-Improvisation at it’s best!
Peter Kubik hat in den letzten Jahren viele CD für das Ballett-Training veröffentlicht und lebt heute in Belgien, wenn er nicht mehrmals im Jahr wieder „on tour“ ist.

Gissel Velarde Ballettpianistin

wurde 1980 in La Paz /Bolivien geboren. Sie studierte Klavier an der Staatlichen Musikhochschule und Tanz an der Staatlichen Ballettschule von La Paz. Bereits 1989 tanzte sie ihre erste Hauptrolle in „Alice im Wunderland“. Viele weitere sollten folgen. Als Pianistin gewann sie zweimal (1994, 1997) den nationalen Klavierwettbewerb von Bolivien „Abril en Tarija“ und dreimal (1993, 1998, 2002) den Preis von „Prof. Fanny Salgueiro Ch.“ und der Staatlichen Musikhochschule La Paz.
Gissel Velarde
tritt mit klassischer Musik, Jazz, Fusion und vielen anderen Richtungen als Interpretin und Komponistin auf mit Engagements in Bolivien, Chile, Belgien und Deutschland. 2008 produzierte sie ihre erste eigene CD „Colores en Movimiento music for ballet class . Diese ausgefallene CD enthält Eigenkompositionen im Stile von Improvisationen und ist daher auch für den Impro und Modern Dance Unterricht geeignet. Ab sofort im Shop von www.ballettstunde.de erhältlich.

Gissel Velarde sagt zu Ihrer CD Colores en Movimiento“:
„Kunst ist auch eine Gefühlssache. Die Art und Weise wie man eine Farbe wahrnimmt, ist sehr individuell. Eine Farbe kann eine Stimmung, eine Temperatur oder eine persönliche Erfahrung suggerieren. Alle Künste ergänzen sich. Deswegen habe ich mich entschieden, den Zusammenhang von Farbe und musikalischen Tönen zu erforschen. Jede Übung einer Ballettklasse hat eine ganz bestimmte Absicht. Sie bereitet den Tänzer darauf vor, den Tanz zu genießen. Die Fähigkeit Musik zu fühlen kann auch als Musikalität bezeichnet werden. Musik ist wesentlich für den Tanz und mit meiner neuen Arbeit möchte ich der Ballettklasse einen Pinselstrich Farbe geben. Jedesmal wenn der Tänzer eine Übung wiederholt, wird er überrascht sein, welche neuen Farben und Gefühle er entdecken und wie meine Musik ihn zu neuen Variationen inspirieren kann“.

Josu Gallastegui, Ballettpianist und Komponist

Josu Gallastegui gilt als einer der führenden Ballettpianisten, bekannt für Begeisterungsfähigkeit, Einfallsreichtum and sein makelloses musikalisches Urteilsvermögen, das er in die Ballettstunde mit einbringt.
Geboren in Bilbao, im spanischen Baskenland, hat sich Gallastegui die Zustimmung von Lehrern und Tänzern in der ganzen Welt erworben.
„Josu Gallastegui ist ein wunderbarer Pianist,“ sagts Cynthia Gregory — „Ich denke, er ist der Beste weit und breit.“ Allegra Kent schätzt sich selbst für „glücklich in der Ballettklasse zu sein, wenn Gallastegui der Pianist ist“. Der ehemalige Ballettmeister des ‚London Festival Ballet’, Woytek Lowski, sagte, „Gallastegui als Korrepetitoren für die Ballettklasse zu haben, sei eine einmalige und freudige Erfahrung“.

Gallastegui, im Jahr 1980 in die USA gekommen, hat seither mit den bekanntesten Tanzcompagnien und Tanzschulen gearbeitet, wie dem American Ballet Theater, Les Ballets Trockadero de Monte Carlo, Dance Theater of Harlem und der School of American Ballet sowie mit herausragenden Tänzern und Choreografen wie Mikhail Baryshnikov, Alexandra Danilova, Sylvie Guillem, Rudolf Nureyev, David Parsons, Anna Sokolow, Ross Stretton und Twyla Tharp.

Zusätzlich zu seiner Arbeit als Ballett-Korrepetitor, tritt Gallastegui häufig auch als Solist auf. Kritiker nannten ihn „einen excellenten Musiker – technisch ausgezeichnet, einfühlsam und ausdrucksstark“ und lobten seine „große Präzision, Feinfühligkeit und die klar erkennbare Qualität seines Spiels“.

Er hatte Auftritte im Alice Tully Hall in Lincoln Center, Carnegie Recital Hall, CAMI Hall, der St. Patrick’s Cathedral in New York und tourte umfangreich durch die USA, Europa, Lateinamerika and die frühere Sowjetunion. Der Komponist Aram Khachaturian, der eines von Gallastegui’s Moskauern Gastspielen besuchte, rühmte ihn als einen „sehr einfühlsmane Pianisten und außergewöhnlichen Korrepetitoren“.

Mit Musik aus Spanien, Kuba, Mexico, Venezuela, Argentina und Brasilien ist ‚Change of Scene’ keine gewöhnliche CD für den Ballettunterricht: Einfallsreich und verführerisch, exotisch und elegant, verfügt die neue Doppel-CD, die 2007 veröffentlicht wurde, über 16 Stücke für Barre, einschließlich 3 Titel für Plies, und weitere 13 Stücke für Center. Unter den Musiktiteln sind Perez-Prado’s Mambo No. 5, Ramos’ Milonga Sureňa No. 5, Roig’s Quiéreme Mucho und Gallastegui’s eigene ‚Romanza sin Palabras‘.

Lisa Harris, Musik für Ballettklassen

Lisa Harris hat sich eine beeindruckende Karriere als Ballett-Korrepetitorin aufgebaut. Sie hatte das große Glück, oft zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und hat so für viele Ballett-Compagnien der Spitzenklasse in den USA und in Europa gespielt.

Lisa Harris, 1958 geboren, war seit Ihrer Kindheit von der Musik fasziniert. Seit über 20 Jahren bietet Sie energiegeladene, inspirierende Ballettmusik.
Nach dem Abschluss mit akademischen Grad an der ‚The Ohio State University’ bekam Lisa Harris erste internationale Kontakte in Europa bei der „The Princess Grace Academie of Dance” in Monte Carlo. Später erhielt Sie ein Angebot für „Les Ballets de Monte Carlo“, die von Prinzessin Caroline gegründete Ballett Compagnie.

Durch die Zusammenarbeit mit Kevin Haigen vom ‚Hamburg Ballett’ wurde Lisa Harris in London und Hamburg engagiert. In London hatte Lisa Harris die aufregende Aufgabe, für eine private Klasse von Nureyev zu spielen, ebenso für Makarova, die Gast am ‚London Festival Ballet’ war. 1987 zog Lisa Harris nach New York, wo Sie die Spitze der Leiter in der Ballettszene erreichte und für ‚SAB’ (School of American Ballet), Juilliard, Alvin Ailey und ‚The Feld Ballet’ spielte.
1990 übersiedelte Lisa Harris nach Seattle und schwamm mit auf der Erfolgswelle des ‚Pacific Northwest Ballet‘. Umgeben von der Schönheit der Natur begann Lisa Harris mit der Produktion Ihrer Musik für Ballettklassen mit Dave Dysart in den Triad Studios. 5 Jahre später, als Lisa Harris wieder Sehnsucht nach der europäischen Ballettszene bekam, schloss Sie einen Vetrag mit Nacho Duato, Spaniens führendem Choreografen.

Pianistin Lisa Harris hat Balletttrainings in aller Welt am Piano begleitet, in Übungsräumen genauso wie in königlichen Theaterhäusern. Hier finden Sie die beeindruckende Anzahl der CDs von Lisa Harris , die alle erfolgreich verkauft und in der ganzen Welt beim Ballett-Training eingesetzt werden.

Ballettmusik für den Unterricht

Bei Ballettmusik denkt wohl jeder zuerst an Tschaikowskys ‚Nussknacker‘, ‚Schwanensee‘ und ‚Dornröschen‘, Delibes ‚Coppelia‘ oder Adams ‚Giselle‘ oder an Ballette von Komponisten des 19. Jahrhunderts wie Strawinsky, Prokofiew, Ravel und Katschaturian – alles wunderbare Musik, geschaffen für große Bühnenwerke.

Für die Balletteinstudierung haben die Ballettmeister ihre Korrepetitoren, die die Orchestermusik aufs Klavier übertragen und damit die Proben im Ballettsaal begleiten. Auch für das vorausgehende Training spielen die Pianisten bekannte Melodien und Variationen, manchmal auch Eigenkompositionen, in Tempo und Rhythmus genau auf die entsprechende Ballettübung abgestimmt. Deshalb steht in den Ballettsälen eines jeden Theaters ein Klavier.
Private Ballettschulen können sich oft neben zusätzlichen Lehrkräften nicht auch noch einen Pianisten leisten. Die ältere Generation erinnert sich bestimmt noch an die großen Tonbandgeräte mit monströsen Spulen, die oft mit schleifendem Geräusch die Musik untermalten. Auch bei den späteren Kassettenrecordern waren „Eiern“ und „Bandsalat“ der Horror eines jeden Ballettlehrers. Alternativ gab es für die Ballettstunde in Deutschland Übungsmusik auf Schallplatten, aber nicht mehr als eine Hand Finger hat. Die Entwicklung der CD erweist sich für die Arbeit im Ballettsaal als Glücksfall. Die Vorteile kennt jeder, der täglich einen CD-Player bedient oder sich sein individuelles Programm aus verschiedenen CDs zusammenstellt. Sowohl der technische Fortschritt als auch die offenen Grenzen in Europa und weltweite wirtschaftliche Verbindungen haben eine enorme Vielfalt an Musik für den Ballettunterricht hervorgebracht. Neue Hardware wie Laptop, Tablet-PC oder IPad erleichtern das Abspielen von Ballettmusik im Untericht noch weiter.

Die größte Auswahl findet man für Ballettklassen in der Kategorie „Beginners – Intermediate – Advanced“, also Anfänger – Mittelstufe – Fortgeschrittene. Für die Kleinsten empfiehlt sich „Pre-Ballett“ (eine Vorstufe für Ballettübungen) oder „Kindertanz“ z.B. musikalische Untermalung für Tierdarstellung, Eindrücke aus der Natur oder Märchen).

Zur Ergänzung der klassischen Ballettschule (z.B. nach A. Waganowa) gehören die „Charaktertänze“, also unterschiedliche Volkstanzarten wie Russisch, Ungarisch, Spanische Tänze und die italienische Tarantella. An dieser Musik haben auch Kinder Freude, weil sie in 2er, 3er, 4er-Gruppen bzw. im Kreis das gemeinsame Tanzen zum Erlebnis machen.

Wer „Modern Dance“ (oft im Zusammenhang mit „Improvisation“) unterrichtet, sollte auch da das spezielle Angebot nutzen, um Techniken wie Graham, Limón oder Cunningham zu vermitteln. Laien muss man oft erklären, dass „Modern Dance“ nichts zu tun hat mit modernen Bewegungsformen wie Disco- /Break- /Streetdance oder HipHop.

Der „Jazztanz“ wurde erst ab etwa 1930 zu einer eigenständigen westlichen Tanzkultur und erlaubt durch einen Mix aus amerikanischen und europäischen Bewegungsformen jede Art von rhythmischer Musik aus älteren Hits oder den aktuellen Charts.

Für Stepptanz– (Tapdance) Anfänger gibt es relativ wenig Übungsmusik. Fortgeschrittene werden leichter fündig in Ragtime- oder Swing-CDs.

Eine Riesenauswahl an Ballettmusik für den Unterricht finden Sie unter www.ballettstunde.de

David Howard , Ballettmeister und Choreograph

Wer Musik für den Ballettunterricht sucht, kommt an einem Namen nicht vorbei. Seine Ballett-Trainings CDs sind weltberühmt: David Howard!

Der weltbekannte Ballettmeister kam 1966 von England auf Einladung der Rebekah Harkness Foundation nach New York. Dort lehrte er zuerst, dann leitete er die Harkness School. Er hatte bei Cone Ripman (now, Arts Educational) School and the Royal Academy of Dancing studiert und gewann den prestigeträchtigen Adeline Genee Award schon im Alter von 16 Jahren. Er trat im London Palladium auf und wurde bei der Royal Command Performance in Anwesenheit von Ihrer Majestät Königin Elizabeth II. ausgezeichnet.

David Howard war von 1976-1979 Präsident der National Association for Regional Ballet. Er hat die berühmtesten Tänzer der Welt trainiert (wie. z. B. Mikhail Baryshnikov, Gelsey Kirkland, Cynthia Harvey, Rudolph Nureyev und Natalia Makarova um nur einige zu nennem) und war Gastlehrer beim Royal Ballet, American Ballet Theatre (ABT), Joffrey Ballet, San Francisco Ballet und National Ballet of Canada. David Howard ist auch bekannt für seine Jury-Arbeit bei internationalen Ballett Wettbewerben.

Das David Howard Dance Center wurde 1986 in New York City eröffnet. Seine Passion für die Ballettlehrerausbildung hat zahlreiche Instrumentalaufnahmen, CDs und Videos entstehen lassen. Er war Gastgeber von Trainingsprogrammen für Ballettlehrer in New York, Florida, Texas, Stuttgart, Dresden und Zürich. David Howard war Künstlerischer Leiter des First International Ballet Competition in Mexico Stadt und ist ständiger Gastlehrer und künstlerischer Leiter der Nacional Compania de Danca of Mexico. Leider starb David Howard im August 2013 in Manhatten.

Auf der ganzen Welt gefragt sind nach wie vor die vielen CDs von David Howard. Im Onlineshop von ballettstunde.de erhalten Sie eine große Auswahl davon.

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